Fallstudie:

Library Translator

Ein öffentliches Bibliotheksnetz ließ seinen Katalog manuell von Übersetzerinnen lokalisieren. Wir bauten eine Automatisierung, die neue Einträge aufnimmt, intern übersetzt und direkt veröffentlicht.

Leistung:
KI-Automatisierung
Branche:
Öffentlicher Sektor
Jahr:
2025
Ergebnis:
1,2 Mio. € gespart / Jahr
Library Translator – Workflow-Übersicht

Projektüberblick

Das Team gab eine Menge Geld für die manuelle Übersetzung einzelner Katalogeinträge aus. Neue Titel blieben wochenlang unübersetzt, während der Rückstand weiter wuchs. Wir haben den Katalog an eine interne Übersetzungspipeline angebunden, die sofort anläuft, wenn ein neuer Eintrag eingeht — kein manueller Schritt dazwischen.

  • 1,2 Mio. € Einsparung pro Jahr bei Übersetzungskosten
  • Neue Titel werden noch am selben Tag lokalisiert
  • Kein manuelles Kopieren zwischen Systemen
Projektvisualisierung
Leiterin Digitale Dienste
"Wir sind von einem dauerhaften Übersetzungsrückstand zu einer Same-Day-Lokalisierung übergegangen. Die Lösung hat sich im ersten Quartal still und leise amortisiert.
Leiterin Digitale Dienste
Öffentliches Bibliotheksnetz
Projektvisualisierung

So haben wir es gebaut

Wir haben zunächst abgebildet, wie ein Titel von der Erwerbung in den öffentlichen Katalog gelangt, und dann jeden manuellen Übergabeschritt durch einen automatisierten ersetzt.

  1. Den Katalog-Feed anbinden, damit neue Einträge die Pipeline automatisch auslösen
  2. Jedes Feld intern übersetzen – mit einem Glossar, das auf die eigene Terminologie der Bibliothek abgestimmt ist
  3. Direkt zurück in den Live-Katalog veröffentlichen; nur bei unsicheren Fällen prüft ein Mensch nach

Das Ergebnis ist ein Katalog, der sich selbst lokalisiert — das Team greift nur noch bei den seltenen Ausnahmen ein, nicht mehr bei jedem einzelnen Eintrag.

Projektvisualisierung
Mehr entdecken

Auto-Poster